The Brothers Comatose

Vergebührung ehevertrag österreich



Kurz nach dem Publikum gewann die Mission des widerwilligen Botschafters eine neue Bedeutung. Er hatte Josephines Abwesenheit am Hof bemerkt und erfuhr, dass Napoleon sie am 25. November über seine Pläne informiert hatte, die kaiserliche Ehe für nichtig zu machen. Nun waren Schwarzenberg und Europa darauf bedacht zu entdecken, welche neue Kaiserin Napoleon wählen würde. Der Prinz beurteilte nach dem Glück des russischen Botschafters, Prinz Alexander Kurakin, dass Napoleon einen Vorschlag nach St. Petersburg verlängert hatte und dass die Verhandlungen weit fortgeschritten waren.11 Er war jedoch falsch; Napoleons Ouvertüren nach St. Petersburg für eine Ehe hatten erst vor kurzem begonnen. Am 22. November beauftragte Champagny den französischen Botschafter in Russland, Armand Caulaincourt, sich dem Zaren um Großherzogin Anna als zukünftige Braut zu nähern. Die Korrespondenz und die Verhandlungen zwischen den beiden Gerichten würden Monate in Anspruch nehmen. In der Zwischenzeit versuchte eine Lobby französischer Politiker, Diplomaten und Geschäftsleute, die engere Verbindungen zu Österreich befürworteten, den französischen Kaiser auf die Vorzüge eines Habsburgerbündnisses aufmerksam zu machen.

Napoleon verfolgte die Vereinigung mit den Romanows, aber er wollte die Neigungen der Habsburger als alternative Wahl bestimmen, sollte der russische Vorschlag scheitern. Österreichische Staatsbürger, die ledig sind und die gesetzliche Mehrheit benötigen: Bitte beachten Sie, dass Sie eine Apostille benötigen, die ihrer österreichischen Heiratsurkunde beigefügt ist, da sie sonst von den Behörden in den USA nicht akzeptiert wird. Sie sollten eine Apostille beim Vital Statistics Office (Standesamt) beantragen, wo Ihre Trauung stattfinden soll. e. Dokumentarnachweis über die Auflösung früherer Ehen, wenn vorhanden, z. B. endgültige Scheidungs- oder Nichtigkeitsdekrete (mexikanische Scheidungen werden in Österreich in der Regel nicht anerkannt) oder Sterbeurkunde(n) früherer Ehegatten(e). Die Heiratsurkunde(n) dieser früheren Ehe(en) ist/sind in der Regel auch erforderlich.

Der Zeitpunkt der Indiskretion der Gräfin Metternich hätte nicht nachteiliger für Österreichs Zwecke sein können. Am 5. Februar deuteten neue Berichte (vom 15. und 21. Januar) aus St. Petersburg darauf hin, dass Alexander trotz Caulaincourts Fristsetzung noch keine Entscheidung getroffen hatte. Die Unnachgiebigkeit des Zaren ließ Napoleon die Freiheit, die Gelegenheit zu ergreifen, die Dalberg geboten hatte. Daraufhin sandte der Kaiser Eugéne, um Schwarzenbergs Verpflichtung zu sichern, bevor die Nachricht von der russischen Weigerung bekannt wurde, zu antworten. Der Vizekönig erzählte, dass, als er mit Schwarzenbergs Antwort zu Napoleon zurückkehrte, “bevor das Wort `Ja` aus meinem Mund war, der große Mann mit einer Freude verzehrt wurde, die so ungestüm und voll war, dass ich verblüfft dastand.” 30 Champagny verbrachte die Nacht vom 6.

bis 7. Februar damit, die Archive zu recherchieren, um einen Ehevertrag vorzubereiten, der auf dem zwischen Ludwig XVI. und Marie Antoinette basiert. Am Mittag des 7. erfüllte Schwarzenberg seine Verpflichtung zu Eugene und unterzeichnete den Vertrag, noch nicht bewusst von den Ereignissen, die ihn in eine so unbequeme missliche Lage bringen. Er informierte Metternich über die unaufrichtigen Ausreden, die er Champagny gemacht hatte, weil er nicht bereit war, einen Vertrag zu unterzeichnen. Schwarzenberg plädierte an den französischen Minister, dass seine zögerliche Reaktion “nur auf die Unmöglichkeit zurückzuführen sei, dass sich mein Ministerium einen so schnellen Abschluss einer so kaum erwarteten Affäre vorstellen könne”. 31 Eigentlich war der Prinz bereit gewesen, Napoleons Vorschlag zu empfangen, aber er war schockiert, dass seine Botschaft irgendwie eine Chance für Verhandlungen verwirkte. Das Morgengeschenk war eine übliche Eigenschaft für die Ehe, die zuerst in frühmittelalterlichen deutschen Kulturen (wie den Langobarden) und auch unter alten germanischen Stämmen gefunden wurde, und die Kirche trieb ihre Adoption in andere Länder, um die Sicherheit der Frau durch diesen zusätzlichen Vorteil zu verbessern. Die Braut erhielt Eigentum vom Clan des Bräutigams. Es sollte ihren Lebensunterhalt in der Witwenschaft sichern, und es sollte als diskreter Besitz der Frau getrennt gehalten werden. Wenn jedoch ein Ehevertrag geschlossen wird, in dem die Braut und die Kinder der Ehe nichts anderes (außer dem Dower) vom Bräutigam oder von seinem Erbe oder Clan erhalten, wurde diese Art der Ehe als “Ehe mit nur dem Dower und kein anderes Erbe” bezeichnet, d.h.

matrimonium morganaticum.